BIOLAND Honig

Tannenhonig BIOLAND

Art. Nr.: 190030

  • BIOLAND Honig aus unserer eigenen Imkerei
  • DE-ÖKO-037
  • Tannenhonig hat einen kräftigen, würzig-harzigen Geschmack

 

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BIOLAND Honig aus unserer eigenen Imkerei, DE-ÖKO-037, Tannenhonig hat einen kräftigen, würzig-harzigen Geschmack. Seine Farbe reicht von grünlich über dunkelbraun bis schwarz.

Tannenhonig – der besondere Waldhonig

Der Tannenhonig wird zu den Waldhonigen gezählt. Echte Honigfreunde können diesem speziellen Honig aber noch mehr abgewinnen. Er besticht mit seinen würzig-kräftigen Aromen und einem einzigartigen Geschmackserlebnis. Auch für den Tannenhonig sammeln die Bienen keinen Blütennektar, sondern vielmehr Honigtau. In den meisten Fällen stammt dieser von den sehr seltenen Weißtannen, die auch unter dem Namen Abies alba bekannt sind.

Sie fühlen sich am wohlsten im mildfeuchten Klima der Alpenregionen, aber man findet sie auch in den Wäldern Osteuropas. In Deutschland sind Weißtannen vor allem im Schwarzwald anzutreffen. Weißtannen-Honig ist charakterisiert durch seine schwarz-braun-grünliche Farbe.

Aroma pur – Tannenhonig

Schon beim Öffnen des Honigglases entweicht ein besonders angenehm-würziger Duft, der an frischen Waldboden erinnert. Der Tannenhonig, speziell der Weißtannen-Honig, ist sehr selten und kann nur an wenigen Orten in Deutschland geerntet werden. Daher findet man diesen Honig nur selten im örtlichen Handel, sondern kann diesen meist ausschließlich online bestellen. Auch eine direkte Vorbestellung beim Imker ist möglich. Dies ist wichtig, da auch die Herstellung von Tannenhonig sehr aufwändig ist und die verfügbaren Gläser schnell vergriffen sind.

Wie entsteht Tannenhonig?

Tannenhonig wird aus Honigtau gewonnen. Allerdings entsteht dieser nur unter ganz bestimmten klimatischen Bedingungen. So entsteht an den Nadelspitzen der Tannen bei schwüler und windstiller Witterung eine Flüssigkeit. Diese wird von der grünen Tannenhoniglaus, auch bekannt als Cinara pectinatae, und der großen braunschwarzen Tannenrindenlaus (Cinara confinis) aufgesaugt. Diese Läuse lieben den Saft der Nadelbäume und scheiden die für sie unverdaulichen Teile als Flüssigkeit aus (Honigtau). Der Honigtau wiederum wird von Bienen und anderen Insekten gesammelt und anschließend zum Bienenstock transportiert.

Dort verarbeiten die Bienen den Honigtau zu einem dickflüssigen Honig. Dafür geben sie den Saft von Biene zu Biene weiter, wobei der Wassergehalt immer weiter reduziert wird. Der Tannenhonig wird so für die langen Wintermonate haltbar gemacht und in Honigwaben eingelagert.

Geschmacklich kommt beim Tannenhonig ein Aroma von frischen Tannennadeln zum Tragen. Darüber hinaus bestimmen feine Nuancen von Karamell den Geschmack des seltenen Honigs.

Tannenhonig – ätherische Öle und ihre Wirkung

Der aromatische Duft von frischen Tannennadeln lässt sich auf ätherische Öle zurückführen. Diese Öle wiederum finden sich auch im Honigtau sowie dem Tannenhonig. Aufgrund dieser Inhaltsstoffe sagt man dem Tannenhonig unter anderem infektionshemmende Eigenschaften nach. Kein Wunder, dass er als Hausmittel bei Harn- und Atemwegserkrankungen gerne eingesetzt wird.

Zudem kann der Tannenhonig einen Tee bereichern, der dann bei den unterschiedlichsten Erkältungskrankheiten eingesetzt wird. Allerdings darf der Tannenhonig nie auf mehr als 40 Grad Celsius erhitzt werden, da er andernfalls seine wohltuenden Inhaltsstoffe verliert.

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