Futtersirup


Api-Invert 16 kg Nachfüllpack

  • Art. Nr.: 18115sofort Lieferbar
ideal für Trachtlücken-Fütterung und späte Wintereinfütterung…
19,50 €
0 19,50 €
inkl. 7% USt. , zzgl. Versand (futter)

Api-Invert 28 kg Nachfüllpack

  • Art. Nr.: 18102momentan nicht verfügbar
ideal für Trachtlücken-Fütterung und späte Wintereinfütterung…
32,20 €
0 32,20 €
inkl. 7% USt. , zzgl. Versand (futter)

Frei Haus Sirup Api JM IBC 400kg

  • Art. Nr.: 18307sofort Lieferbar
auf Weizenstärkebasis, ideal für Trachtlücken-Fütterung und späte Wintereinfütterung
Preis beinhaltet:
1 fabrikneuer 300l IBC
400kg Futtersir…
559,00 €
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Frei Haus Sirup Api JM IBC 900kg

  • Art. Nr.: 18308sofort Lieferbar
auf Weizenstärkebasis, ideal für Trachtlücken-Fütterung und späte Wintereinfütterung
Preis beinhaltet:
1 fabrikneuer 600l IBC
900kg Futtersir…
989,00 €
0 989,00 €
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Futtersirup – das müssen Imker wissen

Futtersirup ist, genau wie Zuckerwasser oder Futterteig, eine Möglichkeit, seine Bienen zuzufüttern. Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich beim Futtersirup um ein flüssiges Futter. Gerade bei der endgültigen Winterauffütterung ab September ist Futtersirup empfehlenswert, da die Verarbeitung von Futterteig die Bienen viel Kraft kostet. Auch bei Notfütterungen kann auf Futtersirup zurückgegriffen werden.

Welcher Futtersirup ist der Richtige?

Auch beim Futtersirup gibt es große Unterschiede. Einige Produkte bestehen aus Saccharose, also Haushalts-, Rohr oder Rübenzucker. Andere verwenden neben Saccharose auch Glucose, also Traubenzucker, und Fructose, also Fruchtzucker. Letztere sind für die Bienen besser geeignet, da diese Futtersirup aus mehreren Zuckern besser aufnehmen können. Zudem kann der Wasseranteil bei einer solchen Zusammensetzung auf bis zu 27,5 Prozent reduziert werden. Bei einem reinen Sachharose-Futtersirup kommt man auf maximal 60 Prozent Trockensubstanz, bei den gemixten Produkten auf bis zu 72,5 Prozent Trockensubstanz. Trotzdem bekommen die Bienen keine Probleme bei der Aufnahme.

Zudem ist der höher konzentrierte Futtersirup meist besser konserviert, so dass auch eine geringere Gefahr für das Verderben besteht. In einer reinen Saccharoselösung hingegen können sich Schleimpilze sehr schnell ausbilden. Durch den geringeren Wasseranteil kann der Futtersirup aus mehreren Zuckern besser verarbeitet werden, da man ihnen zusätzliche Arbeit, etwa beim Einengen und Trocknen des Futters abnimmt.

Wichtig ist außerdem, dass keine weiteren Zucker im Futtersirup enthalten sind. Wenn sie doch enthalten sind, sollten nur sehr kleine Mengen im Futtersirup vorhanden sein. Zudem darf der Glucose-Gehalt nicht zu hoch ausfallen, da damit die Gefahr steigt, dass das Futter in den Waben auskristallisiert. Für die Bienen wäre es damit nicht mehr verfügbar.

Vor- und Nachteile von Futtersirup

Wie jedes Bienenfutter hat auch der Futtersirup Vor- und Nachteile. Generell können Bienen Flüssigfutter sehr schnell verarbeiten und etwa in Wachs umwandeln. Gleichzeitig lässt sich Futtersirup sehr einfach dosieren und klebt dabei auch nicht allzu stark. Das Wasser, welches im Futtersirup enthalten ist, eignet sich, um den Bienenstock zu kühlen.

Trotzdem gibt es auch Nachteile: Ohne eine spezielle Füttervorrichtung kann generell kein Flüssigfutter gegeben werden. Darüber hinaus muss man sehr vorsichtig beim Einfüllen sein. Wer Futtersirup verschüttet, läuft Gefahr, dass andere, in der Regel stärkere Bienenvölker, das eigene Volk ausrauben.

Wann lohnt es sich, Bienen zu füttern?

Generell sollten Bienen nicht das gesamte Jahr über zugefüttert werden. Ein guter Zeitpunkt ist immer dann, wenn die Natur nicht mehr genügend Nektar für die Bienen bietet, um sich erfolgreich entwickeln und die Brut aufziehen zu können.

Ebenfalls ist darauf zu achten, wie viel Futter die Bienen bereits eingelagert haben. Reicht dieses aus, um auch die Zeit zu überbrücken, in der die Natur wenig bis kein Futter bietet, kann man gänzlich auf das Füttern verzichten. Denn generell gilt: Wird zu viel gefüttert, kann das Brutnest eingeschränkt werden und das Volk kann sich nicht optimal entwickeln.

Bei sehr kleinen Bienenvölkern dagegen ist das Zufüttern immer ratsam. Ist das Volk noch nicht groß genug, um den Winter zu überstehen, sollte der Imker nachhelfen. Auch Ableger sollten sofort zugefüttert werden. Gleiches gilt für die klassischen Wirtschaftsvölker, wenn die Honigernte durch ist. Dann hat der Imker den Bienen schließlich einen guten Teil ihres Wintervorrats genommen.